Online Glücksspiel-Veto des New Jersey Gouverneurs

Bereits zum zweiten Mal in zwei Jahren legt der Gouverneur von New Jersey ein Veto gegen die Legalisierung des Online Glücksspiel ein, allerdings dieses Mal nur ein bedingtes.

Bereits zum zweiten Mal in zwei Jahren legt der Gouverneur von New Jersey ein Veto gegen die Legalisierung des Online Glücksspiel ein, allerdings dieses Mal nur ein bedingtes.

In langsamen Schritten geht es mit der Legalisierung des Online Glücksspiel im Staat New Jersey weiter. Bereits zum zweiten Mal gab es einen Veto durch den Gouverneur,Chris Christie, allerdings handelt es sich dieses Mal um ein bedingtes Veto. Das Online Glücksspielgesetz, das bereits von Senat und dem Haus genehmigt worden war, wartete nur auf die Unterschrift des Gouverneurs. Die Entscheidung des Gouverneurs sorgte für viel Enttäuschung für all diese, die hart an dieser Gesetzesvorlage gearbeitet hatten und natürlich auch für die Bürger New Jerseys, die auf ein legales innerstaatliches Online Glücksspiel hofften.

Anderseits kam dieses Ergebnis vollkommen unerwartet, denn in Online Foren wurde genau dieses Ergebnis vorhergesehen. Gouverneur Christie erklärte, er würde den Gesetzesentwurf unterzeichnen, wenn es auf zehn Jahre begrenzt wäre und wenn es einen höheren Steuersatz für die Online Casinos gäbe.

Nicht ganz klar ist die Frage der Einschränkung von zehn Jahren, doch die Steuern auf Online Gewinne sollten von 10% auf 15% erhöht werden. Christie erklärte, dass die Zeit für New Jersey gekommen sei, Online Glücksspiel zu genehmigen. Er bezog sich auf auf die Casinos in Atlantic City und die zurückgehenden Einnahmen. Christie betonte, er würde dafür stehen, dass die Einnahmen durch das Glücksspiel wieder steigen würden, ein Widerspruch dazu, dass er ständig ein Veto gegen die Legalisierung des Online Glücksspiels einlegt.

Als er gegen die erste Gesetzesvorlage 2011 ein Veto einreichte, hätte Senator Raymond Lesniak das Veto herausfordern können, doch er entschied sich, die Anregungen des Gouverneurs in die Gesetzesvorlage einzuarbeiten. Auch jetzt vertritt Lesniak einen versöhnlichen Ansatz. Da es nur ein bedingtes Veto ist, muss keine neue Gesetzesvorlage erstellt werden, müssen es nach kleinen Änderungen nur erneut vorlegen.

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